Hier gibt es wichtige Informationen zum Netzwerk Sankt Josef.
Diese Informationen sind in leichter Sprache geschrieben.
Das bedeutet: Die Sprache ist einfach.
So können alle Menschen alles gut verstehen.
Leichte Sprache gibt es in drei Stufen.
B1: leicht verständlich
A2: noch leichter verständlich
A1: am leichtesten verständlich
Dieses Video zeigt die Sozialen Einrichtungen.
In diesem Video stellen sich die Sozialen Einrichtungen vor.
Das Video ist in Leichter Sprache.
So können alle Menschen den Inhalt gut verstehen.
Die Sozialen Einrichtungen sind eine Organisation.
Diese Organisation hat 4 Häuser.
Es gibt 2 Alten-Heime.
Und es gibt 2 Häuser für Menschen mit Behinderung.
Die Häuser sind an verschiedenen Orten.
Die Häuser sind in Tirol, Kärnten und Vorarlberg.
Was ist das Netzwerk Sankt Josef?
Das Netzwerk Sankt Josef
ist für Menschen mit Behinderung da.
Sankt Josef bedeutet: Heiliger Josef.
Sankt Josef kürzt man so ab: St. Josef
Das Netzwerk St. Josef
hat ein großes Haus mit vielen Wohnungen in Mils bei Hall.
Das ist im Tiroler Unterland.
Das Netzwerk St. Josef
hat auch Wohnungen in anderen Orten.
Was ist den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
im Netzwerk St. Josef wichtig?
Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
im Netzwerk St. Josef ist es wichtig,
dass sich die Klientinnen und Klienten wohl fühlen.
Leit-Bild:
In einem Leitbild steht,
was in diesem Haus wichtig ist.
Im Leitbild vom Netzwerk St. Josef steht,
wie wir im Netzwerk St. Josef
miteinander umgehen möchten.
Zum Beispiel:
Das alles ist im Netzwerk St. Josef wichtig.
Hier kann man das gesamte Leitbild
vom Netzwerk Sankt Josef
in leichter Sprache lesen:
Rechte von Menschen mit Behinderung:
Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte
wie Menschen ohne Behinderung.
Diese Rechte sind aufgeschrieben
und gelten in vielen Ländern.
Diese Rechte gelten auch in Österreich.
Im Netzwerk St. Josef
sind die Rechte von Menschen mit Behinderung wichtig.
Selbstvertretung:
Im Netzwerk St. Josef
gibt es Selbstvertreterinnen und Selbstvertreter.
Diese Selbstvertreterinnen und Selbstvertreter
vertreten alle Klientinnen und Klienten
im Netzwerk St. Josef.
Die Selbstvertreterinnen und Selbstvertreter
kümmern sich um Anliegen
und helfen bei der Lösung von Problemen.
Sie helfen zum Beispiel,
wenn es Probleme mit der Haus-Ordnung gibt.
Selbstvertreterinnen und Selbstvertreter
werden gewählt.
Jede Klientin und jeder Klient
im Netzwerk St. Josef
darf wählen.
Wer selber gewählt werden möchte,
kann sich als Kandidatin oder Kandidat
aufschreiben lassen.
Kandidat sein bedeutet: bei einer Wahl antreten.
Wenn man von vielen gewählt wird,
ist man Selbstvertreterin oder Selbstvertreter.
Welche Angebote gibt es
im Netzwerk St. Josef?
Es gibt:
Wohnen:
Es wohnen ungefähr 110 Klientinnen und Klienten
in Wohn-Gemeinschaften im Netzwerk St. Josef.
Wohn-Gemeinschaften sind große Wohnungen,
in denen Frauen und Männer zusammen-wohnen.
Wohn-Gemeinschaften gibt es in Mils
und in verschiedenen Orten.
Wenn Sie sich für das Netzwerk St. Josef interessieren,
können Sie zu einem Gespräch nach Mils kommen,
Es gibt auch die Möglichkeit,
verschiedene Wohn-Gemeinschaften zu besuchen.
Arbeit und Beschäftigung:
Es gibt verschiedene Arbeits-Möglichkeiten
im Netzwerk St. Josef.
Zum Beispiel gibt es eine Werkstätte.
Es gibt auch eine Garten-Gruppe.
Manche Klientinnen und Klienten
brauchen Unterstützung bei der Arbeit.
Dafür gibt es verschiedene Angebote.
Therapie:
Es gibt verschiedene therapeutische Angebote
im Netzwerk St. Josef.
Es gibt zum Beispiel Physio-Therapie.
Das spricht man so aus: Füsio-Therapie.
Bei der Physio-Therapie werden Übungen für den Körper gemacht.
Unterstützte Kommunikation:
Manche Klientinnen und Klienten
verwenden Hilfsmittel wie Bilder, Computer oder Gebärden.
Damit können sie sich mitteilen.
Freizeit-Angebote:
Es gibt viele verschiedene Freizeit-Angebote
im Netzwerk St. Josef.
Es gibt musikalische Angebote.
Zum Beispiel gibt es eine Sing-Runde.
Es gibt sportliche Angebote,
wie zum Beispiel laufen, Rad fahren und klettern.
Es gibt das Angebot,
Theater zu spielen.
Die Klientinnen und Klienten
lernen verschiedene Rollen.
Es gibt immer wieder
Aufführungen auf der Bühne
im Netzwerk St. Josef.
Andere Angebote:
Es gibt eine Seelsorgerin.
Sie können zum Beispiel
mit der Seelsorgerin
ein Gespräch über Gott führen.
Wer möchte,
kann Gottes-Dienste
oder andere religiöse Angebote besuchen.
Es gibt persönliche Begleitung.
Es gibt verschiedene Angebote für persönliche Begleitung.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
nehmen sich Zeit für Gespräche.
In diesen Gesprächen sprechen die Klientinnen und Klienten
gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
über ihre Wünsche und Ziele für die Zukunft.
Welche Werte sind wichtig
im Netzwerk St. Josef?
Im Netzwerk St. Josef
sind christliche Werte besonders wichtig.
Christlich bedeutet der Glaube an Jesus Christus.
Christliche Werte sind zum Beispiel
der ehrliche Umgang untereinander
und Respekt vor allen Menschen.
Unsere Betriebszeitung heißt Pusteblume.
Die Zeitung ist für alle Menschen.
Ein Team schreibt die Texte.
Im Team arbeiten Klient*innen und Mitarbeiter*innen zusammen.
Viele Texte in der Zeitschrift sind in leichter Sprache.
In der Zeitung gibt es viele Inhalte, zum Beispiel:
Die Zeitung zeigt den Alltag im Netzwerk St. Josef.
Viele Menschen lesen die Pusteblume.
Zum Beispiel Klient*innen und Mitarbeiter*innen.
Auch Familien und Firmen lesen die Zeitung.
Hier kann man die Betriebszeitung anschauen:
Hier kann man Texte
vom Netzwerk St. Josef
in leicht verständlicher Sprache lesen:
Leitfaden zum Thema Sexualität: